Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,
Ihnen oder Ihre/r/n Kolleg*innen ist was passiert? Sie hatten einen Übergriff erlebt oder gesehen, der möglicherweise Auswirkungen auf das psychisches und/ oder physisches Wohlbefinden hat? Bitte melden Sie diesen Vorfall über folgendes Formular. Das Formular wird automatisch an Herrn Balters geschickt und in Kopie an die MAV sowie an die Betriebsärztin. Wir melden uns umgehend bei Ihnen und kümmern uns um Ihr Anliegen. Hier finden Sie erste Hilfsangebote, um Krisensituationen zu bewältigen.
Sofortmaßnahmen bei einem gewaltsamen Übergriff
Meldung Notruf Polizei 110 und sagen Sie 'Gefahr in Verzug"
Information an den / die diensthabende/n Arzt/Ärztin und/oder Schichtleitung
Der übergriffigen Person ein temporäres Hausverbot erteilen (Geschäftsführung oder in deren Abwesenheit der Stationsarzt / -ärztin oder die Stationsleitung)
Den Vorfall über das Onlineformular oben melden
Ansprechpartner*innen & Hilfsangebote
Wenn Ihnen Gewalt angetan wurde – egal ob körperlich oder mental – stehen Ihnen mehrere Ansprechpartner*innen und Hilfsangebote zur Verfügung, um mit dem Erlebten umzugehen und es zu verarbeiten. Sie sind in dieser Situation nicht allein. Sprechen Sie mit uns.
Weitere Hilfsangebote

Darüber hinaus bietet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege unbürokratische Hilfe an. Mit telefonischen Krisenberatungen sowie psychotherapeutischen Beratungen. Bis zu fünf Telefontermine zu je 50 Minuten sind möglich. Bei Bedarf werden bis zu fünf ambulant durchgeführte probatorische Sitzungen bei ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeut*innen in Ihrer Nähe vermittelt.
Wie können Sie sich vor Übergriffen schützen?
Sollten Sie in der ZNA sich in einer Situation befinden, die Sie alleine nicht lösen können oder in der Sie Ihre Sicherheit gefährdet ist, drücken Sie den Notfallknopf (weiße Wolke) auf Ihrem DEC Telefon. So werden weitere Mitarbeitende informiert und kommen zu Ihnen. Oft hilft es, wenn mehrere Personen anwesend sind, um eine brenzlige Situation zu entschärfen. Selbstverständlich können Sie auch den hausinternen Sicherheitsdienst rufen und im Falle eines körperlichen Übergriffs sofort die Polizei unter 110.
Bei körperlichen oder verbalen Übergriffen auf unsere Mitarbeitenden erteilt die Geschäftsführung oder in deren Abwesenheit der/die diensthabende Arzt/Ärztin oder Stationsleitung dem Aggressor ein Hausverbot.
Um sich auch selbst bestmöglich auf schwierige Situationen vorzubereiten, bietet das Wilhelmstift Kommunikationstrainings und Deeskalationstrainings an.
Ihre Meinung als Eltern oder Begleitperson ist uns wichtig
Sie möchten als Begleitperson oder Eltern Feedback geben? Nutzen Sie gern unser Onlineformular und unsere Beschwerdebeauftragte wird sich bei Ihnen melden.



