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Aktuelles.

Parkplatzengpass aufgrund von Bauarbeiten

Unsere Kinderklinik wird derzeit umfassend für Ihr Kind und Sie modernisiert und umgebaut. Daher ist die Parkplatzsituation auf unserem Gelände zurzeit stark eingeschränkt. Wir bitten dies zu entschuldigen und raten daher zur Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sollten Sie dennoch mit dem PKW kommen, weichen Sie bitte auch auf die angrenzenden Nebenstraßen aus.
Selbstverständlich können Sie mit Ihrem schwerkranken Kind bei der Vorstellung oder dem Abholen vor den Haupteingang fahren. Bitte sorgen Sie anschließend dafür, dass Ihr Fahrzeug umgehend aus dem Eingangsbereich entfernt wird, damit auch andere Eltern dieses Angebot nutzen können. Andernfalls müssen wir uns vorbehalten, Falschparker kostenpflichtig abzuschleppen.  
Planen Sie in jedem Fall bitte zusätzlich Zeit für den Fußweg ein.  

Eine Ära geht nach 94 Jahren zu Ende

Hamburg, den 05.09.2019 – Nach nunmehr 94 Jahren verlassen die letzten Missionsschwestern vom Hlst. Herzen Jesu  aus Hiltrup Ende September das Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. In all diesen Jahrzehnten kümmerte sich eine lange Reihe engagierter Schwestern erst um die Pflege der Säuglinge, die Verwaltung des Stifts, die Führung des Personals und den Unterricht der Kinderkrankenpflegeschülerinnen. Dazu übernahmen sie die seelsorgerische Betreuung von Patienten und Mitarbeitern. Für den 10. September hat die Klinikleitung eine Abschiedsfeier für die Schwestern geplant. Am 22. September wird um 8.30 Uhr ein besonderer Gottesdienst in der Kapelle des Wilhelmstifts gefeiert, damit sich die Gemeinde Mariä Himmelfahrt von den Schwestern Manuele, Bonifatie und Dorothe verabschieden kann.

„Schon lange trug sich der 1916 gegründete katholische Verein für Frauen, Mädchen und Kinder mit dem Gedanken, für die Großstadt Hamburg ein Fürsorgeheim für gefährdete und gefallene Mädchen katholischer Konfession ins Leben zu rufen, umso mehr, als die achtjährige Praxis diesen Verein zu der traurigen Erkenntnis brachte, dass aus der katholischer Gegend unseres Vaterlandes wie Bayern, Rheinland und Schlesien, vielfach junge Mädchen, sei es aus Übermut, sei es, weil das Elternhaus diese Mädchen in Folge einer ersten Entgleisung verstoßen hatte, zur Hafenstadt Hamburg kommen, um dort bewusst oder aus Unerfahrenheit unterzugehen." – So fasste Pastor Aloys Boecker 1925 den Gründungsgrund des Wilhelmstifts in der Pfarrchronik der Kuratie Alt-Rahlstedt zusammen. So entstand das Wilhelmstift unter der Leitung des Bischofs und Namengebers Dr. Wilhelm Berning, dem es gelang, die Ordensschwestern für das Heim zu gewinnen. 

Aus der fast 100-jährigen Geschichte des Wilhelmstifts sind die Ordensschwestern nicht wegzudenken. Nun wurden Sr Manuele, Sr Bonifatie und Sr Dorothe ins Mutterhaus des Ordens zurückberufen. 

„Es ist schwer, sich das Wilhelmstift ohne die Schwestern vorzustellen“, sagt Markus Balters, Pflegedirektor. „Die Schwestern haben besonders unseren Patienten mit ihrer Anteilnahme, aber auch mit praktischem Rat und Tat zur Seite gestanden. Dabei spielte die Konfession oder die Einstellung zum Glauben niemals eine Rolle. Im Vordergrund stand immer der Mensch mit seinen Sorgen und Nöten. Unsere Schwestern werden uns auf einer professionellen, aber noch viel mehr auf einer persönlichen Ebene fehlen.“

Die erfolgreiche Früherkennungsinitiative Fr1dolin wird in Hamburg eingeführt
Hamburg, den 26.08.2019 - Die 2016 in Hannover ins Leben gerufene Früherkennungsinitiative Fr1dolin wird nun auch in Hamburg „ausgerollt“. Neben dem Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift bieten auch das Universitätskrankenhaus Eppendorf, das Altonaer Kinderkrankenhaus und acht Kinderarztpraxen im Stadtgebiet diese einfache Methode an, Typ 1 Diabetes und familiäre Hypercholesterinämie (eine vererbbare Fettstoffwechselstörung) frühzeitig zu erkennen.
Im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen oder anderen Kinderarztbesuchen wird den jungen Patienten im Alter von zwei bis sechs Jahren Blut abgenommen und entsprechend analysiert. Durch die frühzeitige Diagnose können die betroffenen Kinder und Familien zügig behandelt bzw. geschult werden. Die Gefahr einer unerkannten Fettstoffwechselstörung kann zur Arterienverkalkung und somit zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall im jungen Erwachsenenalter führen. Da es sich bei der Hypercholesterinämie um eine Erbkrankheit handelt, ermöglicht eine Früherkennung beim Kind auch die erfolgreiche Behandlung des entsprechenden Elternteils, das unter Umständen die erhöhte Gefahr von Arterienverkalkung und deren Folgen noch nicht realisiert hat.
Auch die frühe Erkennung eines erhöhten Risikos für die Entstehung von Diabetes mellitus Typ1 ist sinnvoll und kann einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung vorbeugen. „Viel Durst, eine große Urinmenge, verminderte Belastbarkeit und Gewichtsabnahme sind frühe Anzeichen des Diabetes mellitus. Manchmal werden diese Symptome aber fehlgedeutet. Dies könnte durch eine gute Aufklärung von Risikokindern und ihrer Familien verhindert werden“, erklärt Frau Dr. Elke Hammer, Kinderendokrinologin und -diabetologin des Wilhelmstifts.
„Fr1dolin ist eine wertvolle Ergänzung unseres Behandlungs-, Schulungs- und Nachsorgeangebots“, erklärt Dr. Sönke Siefert, Geschäftsführer der Stiftung SeeYou. „Durch ein frühes Eingreifen und eine fundierte Betreuung und Schulung des Patienten, seiner Familie und Betreuer verliert der Umgang mit dem Diabetes seinen Schrecken und lässt sich besser in einen aktiven und kindgerechten Alltag integrieren. Hierzu bieten wir am Wilhelmstift multidisziplinäre Schulungen für Einzelne und Gruppen an. Diese Workshops richten sich auch an Angehörige, pädagogische Einrichtungen und Erzieher. Zudem steht die familienorientierte Nachsorge SeeYou bei Bedarf als Übergangshilfe zwischen stationärer und ambulanter Therapie zur Verfügung.“
Bei Fragen können Sie uns unter Tel. 040 673 77-134 oder per E-Mail an diabetes(at)kkh-wilhelmstift.de kontaktieren.

Heute ist es wieder soweit, die Kinderakademie findet am Wilhelmstift statt. Rund 50 aufgeweckte Jungen und Mädchen zwischen acht und zwölf Jahren bekommen einen ersten Einblick in die spannende Welt der Medizin sowie einen Blick hinter die Kulissen des größten Kinderkrankenhauses Hamburgs.

Das Programm ist vielfältig und umfangreich: Wieso ist Blut unser Lebenselixier? Und warum bleibt einem die Luft weg, wenn man Asthma hat? Besonders spannend ist aber ein Blick in die Verdauung, bei dem die Kinder lernen, wie die Speiseröhre arbeitet und selbst versuchen, eine Speiseröhre zu sein. Erfahrende Dozenten haben die Themen kindgerecht aufgearbeitet und führen mit Elan und Abwechslung durch die interaktiven Vorträge.

Eine Tour durch das Krankenhaus - geführt von angehende junge Ärztinnen und Ärzten – öffnet viele erstaunte Augen, denn der Organisationsapparat, der dafür sorgt, dass 22 Fachbereichen, in denen im Jahr 12.000 Patienten stationär und 50.000 ambulant behandelt werden, ist riesig. Auch die Notaufnahme und ein Krankenwagen werden besichtigt.

Die nächste Kinderakademie wird am 15. Oktober 2019 stattfinden. Anmeldungen sind ab Anfang September auf www.kkh-wilhelmstift.de möglich.

 

Am 14. September 2019 findet die Nacht der Kirchen statt, eine ökumenische Veranstaltung, die in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Dieses Jahr wird zum ersten Mal auch das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift dabei sein und in der krankenhauseigenen Kapelle Segnungen anbieten. Jeweils um 17, 18 und 19 Uhr begrüßen die Krankhausseelsorgerin Schwester Dorothe Baumann und Mitglieder des Vereins Christen im Gesundheitswesen e. V. alle diejenigen, die Stille, Kraft und Hoffnung suchen.

In ganz Hamburg und Umgebung öffnen nicht nur Kirchen verschiedenster Ausrichtungen ihre Türen für Gläubige und Interessierte, sondern auch Gemeinden, Museen, Bahnhofs- und Seemannsmissionen, Friedhöfe und nun auch das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. An über 100 Veranstaltungsorten wird unter dem Motto „Herz auf laut“ Gottes Wort verkündet. Das Motto lehnt sich an das Bibelwort: „Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund“, Matthäus-Evangelium, Kapitel 12, Vers 34, an. Das Programm ist bunt, lebhaft und abwechslungsreich.

Im Wilhelmstift steht das Herz ebenfalls auf laut, aber in einer stilleren Umgebung. Schwester Dorothe und die Christen im Gesundheitswesen e. V. sprechen mit ihrem Angebot besonders Patienten, deren Angehörigen, Mitarbeiter und Nachbarn an. Alle sind eingeladen, mit ihren Sorgen und Nöten in die Krankenhauskapelle zu kommen. Hier wird dann gemeinsam gebetet und gesegnet - entweder in Gruppen oder auf Wunsch auch einzeln. Die Segnungen werden musikalisch vom Glockengeläut und Musik begleitet.

 

Weitere Informationen zu der Nacht der Kirchen unter www.ndkh.de.

Hamburg, 17. Juni 2019 - Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der ANSGAR GRUPPE, Herr Domkapitular Berthold Bonekamp, hat heute in drei Zusammenkünften alle Leitungskräfte und Mitarbeitervertretungen der Krankenhäuser der ANSGAR GRUPPE und des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand über die geplante Weiterentwicklung auf der Eigentümerseite informiert. Zur ANSGAR GRUPPE gehören das Marienkrankenhaus Hamburg, das Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg-Rahlstedt und das Marien-Krankenhaus Lübeck.

Das Erzbistum Hamburg hat erkannt, dass für eine nachhaltige Sicherung und Stärkung dieser Einrichtungen die Beteiligung eines strategischen Partners von großem Vorteil ist. Mit einem kapitalkräftigen Miteigentümer an der Seite, der adäquat auf den stetigen Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen zum Wohle der Krankenhäuser, der Mitarbeiter und der Patienten reagieren kann, sieht das Erzbistum Hamburg die Zukunft der Krankenhäuser langfristig besser gesichert. Dieser Partner soll somit durch seine fundierte Expertise, sein Knowhow, seine Strukturen im Krankenhaussegment und auch mit seiner strategischen Ausrichtung die Einrichtungen stärken und damit den Auftrag der katholischen Krankenhäuser unterstützen.

Vor diesem Hintergrund hat sich das Erzbistum Hamburg entschlossen, eine strukturierte Suche nach einem strategischen Partner für die Krankenhäuser der ANSGAR GRUPPE und das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand einzuleiten. Ziel der Suche ist die Übernahme einer mehrheitlichen Beteiligung durch eine gut aufgestellte Krankenhausgruppe mit katholischer Ausrichtung, denn es ist auch das Ziel, die Einrichtungen in katholischer Trägerschaft zu halten. In diesem Zusammenhang beabsichtigt das Erzbistum Hamburg auch, seine Beteiligung nicht in Gänze aufzugeben, sondern vielmehr als Minderheitsgesellschafter die weitere Zukunft der Krankenhäuser zu begleiten und Kontinuität zu gewährleisten. 

Das Wilhelmstift begrüßt diese Überlegungen des Erzbistums. Mit der Bindung an eine starke, kapitalkräftige, katholische Krankenhausgruppe profitieren unsere Krankenhäuser auch von den weitreichenden Erfahrungen und Vernetzungen eines solchen Partners. Der beabsichtigte strategische Zusammenschluss wird helfen, unsere Häuser konsequent weiterzuentwickeln und zukunftssicher aufzustellen. 

Dennis Grund kassiert persönlich

Hamburg, 4. Juni 2019 - Erfolgreicher Auftakt der KARSTADT Spendenaktion

Wer gestern nachmittag bei KARSTADT Wandsbek an der Kasse bezahlen wollte, staunte nicht schlecht: Comedian Dennis Grundt kassierte persönlich und unterstützt so die Aktion 'Mama ist die Beste', bei der KARSTADT pro Montags-Einkauf ein Jahr lang einen Cent an unsere Stiftung SeeYou spendet. Stiftung SeeYou bietet familienorientierte Nachsorge an und unterstützt Mamas wie Papas beim Familienstart. Tolles Engagement, das Comedian Dennis als Papa gern unterstützt. 

Jetzt schon vormerken: Am 25. November 2019 um 16 Uhr ist Dennis Grundt anlässlich der Wunschbaum-Aktion wieder bei KARSTADT. 

Comedian Dennis Grundt kassiert für die Stiftung SeeYou des Kath. Kinderkrankenhauses Wilhelmstift

Hamburg, 28. Mai 2019 – Bereits seit vier Jahren engagiert sich die Karstadt GmbH für die Babylotsen der Stiftung SeeYou. Am Montag, 03. Juni 2019 gibt es dieses Jahr eine „haarsträubende“ Spendenaktion: Von 15-16 Uhr kassiert Friseur-Comedian Dennis Grundt bei Karstadt Wandsbek für den guten Zweck. 1ct pro Bon gehen an die Babylotsen. Babylotsen beraten Familien rund um Schwangerschaft und Geburt in derzeit neun Kinder- und Frauenarztpraxen und auf den Entbindungsstationen in neun Krankenhäusern in Hamburg. Deutschlandweit sind es über 50 Krankenhäuser. „Als Vater war ich sofort überzeugt vom Konzept der Babylotsen, das Familien von Anfang an schnelle Hilfe bietet.“, erzählt Dennis Grundt. „Ich selber komme aus einer Trennungsfamilie. Hilfe, egal in welchen Konstellationen ist wichtig für Familien und vor allem für die Kinder - die können am wenigsten dafür.“ Gemeinsam mit Filialleiter Werner von Appen wird Dennis Grundt das Verkaufsteam im Erdgeschoss unterstützen. Eine Babylotsin und eine Stiftungsmitarbeiterin informieren über die Arbeit der Babylotsen. „Mittlerweile sind Babylotsen in über 50 Geburtskliniken bundesweit tätig und erreichen jährlich über 100.000 Familien“, berichtet Dr. Siefert, Chefarzt und Geschäftsführer der Stiftung. „Wir sind sehr dankbar, dass Karstadt Wandsbek unsere Arbeit nun schon seit drei Jahren tatkräftig unterstützt.“

Kontakt für Presseanfragen:

Maike Hinrichs 

Tel.: 040/ 67377-219

Mobil: 0174 / 6839487

E-Mail: m.hinrichs@kkh-wilhelmstift.de

Die Stiftung SeeYou des Kath. Kinderkrankenhauses Wilhelmstift macht es sich seit 2004 zur Aufgabe, Familien mit schwer oder chronisch kranken Kindern sowie psychosozial belasteten Familien zu helfen, das Leben mit ihren Kindern bestmöglich zu gestalten. Das Programm Babylotse ist an nahezu allen Hamburger Geburtskliniken sowie weiteren Geburtskliniken in ganz Deutschland eingerichtet – insgesamt rund 35 Kliniken in sieben Bundesländern.

Die Produktionsschule Barmbek spendet dem Hamburger Kinderkrankenhaus fünf Longboards zum Sommerfest

Hamburg, 13. Mai 2019 – Anlässlich des 10-jährigen Schuljubiläums der Produktionsschule Barmbek fertigen die Schüler fünf Longboards an, die an dem am 13. August 2019 um 11 Uhr dem Wilhelmstift übergeben werden.

Die Idee Longboards zu spenden, kam den Jugendlichen selbst. Einige der Schüler kennen das Krankenhaus aus eigener Erfahrung und möchten sich auf diese Art und Weise bedanken. Zudem haben beide Einrichtungen das gleiche Ziel: Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. So werden vom 27.-29. Mai 2019 die Longboards in den Werkstätten der Produktionsschule Barmbek nach Maß angefertigt und mit dem Krankenhauslogo versehen. Im Rahmen des Sommerfestes am 18. August wird eines der Boards meistbietend versteigert. Der Erlös kommt der Kinder- und Jugendpsychiatrie zugute. 

„Wir sind stolz auf unsere Schüler, dass sie mit der wunderbaren Idee, das Wilhelmstift zu unterstützen, an uns herangetreten sind. Es zeigt, dass wir mit der Produktionsschule Barmbek auf dem richtigen Weg sind, engagierte, junge Menschen auf das Leben vorzubereiten“, sagt Mona Bano Herder, Leiterin des Produktionsschule Barmbek.

„Longboards sind nicht nur zeitgemäße Fortbewegungsmittel, sie sind auch gleichzeitig gesundheitsfördernd und neben Ausdauer wird auch der Gleichgewichtssinn, die Konzentrationsfähigkeit und das Reaktionsvermögen trainiert“, erklärt Thomas Kobsa, Leiter des Pflege- und Erziehungsdiensts der Abteilung für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. „So freuen wir uns sehr auf diese Longboards, an denen höchst wahrscheinlich nicht nur unsere Patienten Freude haben werden.“ 

Bei Interesse, bei der 

  • Produktion der Longboards => 27 bis 29. Mai 2019 /  Produktionsschule Barmbek
  • Spendenübergabe dabei zu sein => 13. August 2019, 11 Uhr im Wilhelmstift 
  • der Versteigerung eines der Boards am KJP Sommerfest => 18. August 2019 um 14 Uhr 

dabei zu sein, wenden Sie sich bitte an:

  • Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH
  • Maike Hinrichs
  • Referentin Kommunikation und Fundraising 
  • m.hinrichs@kkh-wilhelmstift.de 
  • +49 40 – 67377 219 

Kontaktdaten zur Produktionsschule Barmbek

 

Über die Produktionsschule Barmbek

Die Produktionsschule Barmbek, kurz PS Barmbek,  ist eine Schule in freier Trägerschaft  und wird von der Stiftung Beruflichen Bildung betrieben. Sie wurde 2009 gegründet und besteht aus einer Holzwerkstatt, einer Gastroabteilung, einer Kosmetikabteilung, einer Zweirad-und Metallwerkstatt sowie einem Kontor. Die Werkstätten und das Kontor bieten abwechslungsreiche Beschäftigungen für die 62 Schülerinnen und Schüler. Die PS Barmbek ist wie eine Firma aufgebaut. Die Schülerinnen und Schüler lernen, arbeiten und sammeln in ihrem letzten Schulpflichtjahr praktische Erfahrungen als Basis für den erfolgreichen Einstieg in die berufliche Ausbildung. Darüber hinaus können die Schülerinnen und Schüler die Produktionsschule mit dem ersten allgemeinbildenden Schulabschluss verlassen.

Der BUDNI-Patentag war ein voller Erfolg – Kuchen satt und EUR 1.377,72 Spendengelder für pädagogische Projekte

Schon seit Langem stellt sich das Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift während des jährlich stattfindenden BUDNI-Patentags vor und dieses Jahr wieder mit überragendem Erfolg – EUR 1.377,72 wurden von den Kunden der BUDNI-Filialen in der Rahlstedter Bahnhofstraße und im Rahlstedt-Center im Rahmen der BUDNIANER-HILFE-Aktion zugunsten der Kinder- und Jugendpsychiatrie gesammelt.

Am 13. April wurden interessierte BUDNI-Kunden von jeweils zwei Mitarbeitern des Wilhelmstifts über die Arbeit und Wirken der teils spendenfinanzierten Projektarbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie aufgeklärt. Und da ein leerer Magen bekanntlich nicht gerne studiert, gab es zu den Informationen auch noch frisch gebackenen Kuchen und Kaffee.

„Wir danken von Herzen den beiden BUDNI-Patenfilialen für deren treuen Einsatz für unsere Abteilung und unser Haus“, sagt Thomas Kobsa, Leiter des Pflege- und Erziehungsdiensts der Abteilung für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. „Aktionen und Spenden wie diese machen die Projektarbeit mit den Kindern und Jugendlichen erst möglich, sei es in der Näh- oder Metallwerkstatt, beim Bogenschießen oder anderen kreativen Arbeiten.“

Die BUDNI-Patentage wurden von der BUDNIANER HILFE e. V. ins Leben gerufen. Jede Filiale nominiert ihr eigenes Nachbarschaftsprojekt, welches sie unterstützen wollen. An den jährlich stattfindenden Patentagen stellen sich diese Projekte in „ihrer“ BUDNI-Filiale den Kunden vor.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Wilhelmstift behandelt Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren und verfügt über insgesamt sechs Stationen. Hier werden mit rund 150 Mitarbeitern, Kinder und Jugendliche, die bspw. unter Depressionen, Angstzuständen oder Essstörungen leiden, suizidgefährdet sind oder sich selbst verletzten behandelt, versorgt und betreut. Die Projektarbeit wird teils von Spendengeldern finanziert. Die Projektauswahl ist vielfältig, das Ziel ist allerdings immer dasselbe, den Patienten zu mehr Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu verhelfen, so dass sie ihr Leben besser meistern können. Spendenkonto:

Hamburger Sparkasse

DE03 2005 0550 1017 2461 56

Verwendungszweck: Spende Wilhelmstift

www.kkh-wilhelmstift.de/fuer-patienten/spenden 

 

Am 13. April ist BUDNI-Patentag in Hamburg. An diesem Tag gibt BUDNI ihren Partnerprojekten Raum, um sich vorzustellen und Spenden zu sammeln. Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift ist gleich in zwei Geschäften vertreten, in denen sie mit selbst gebackenem Kuchen, frischem Kaffee und interessanten Informationen aufwarten.

So werden Kunden und Passanten in der BUDNI Filiale in der Rahlstedter Bahnhofstraße über die tiergestützte, therapeutische Arbeit mit Lizzy, der charmanten Hundedame, informiert, die in der Kinder- und Jugendpsychiatrie eingesetzt wird. Lizzy agiert mit ihrer ruhigen Art als Beziehungsöffner und Eisbrecher zwischen Patient und Fachkraft. Sie wirkt durch ihr freundliches Wesen wie ein Effektbeschleuniger, was der Therapie und Heilungsprozess der Patienten sehr entgegen kommt.

In der BUDNI Zweigstelle im Rahlstedt-Center wird das Projekt „Nähen und Häkeln“ vorgestellt. Es dient der Unterstützung der Gesundung essgestörter Mädchen. Nähen ist zeitgemäß und ein beliebtes Hobby. Im klinischen Rahmen gesehen wird durch Lob und Anerkennung das Selbstwertgefühl gesteigert und die Stimmung der Patientinnen verbessert. Durch das Herstellen von Kleidung wird der eigene Körper realistischer wahrgenommen und für eine Weile das Kreisen der Gedanken um Nahrung, Mahlzeiten und Kalorien auf produktive Weise unterbrochen.

Zudem hoffen die Wilhelmstiftmitarbeiter, neue Mitglieder für den krankenhauseigenen Förderverein zu werben.

Die gesammelten Spenden werden, wie schon in den vergangenen Jahren, dem pädagogischen Etat der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Wilhelmstifts zugutekommen.

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Wilhelmstift behandelt Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren und verfügt über insgesamt sechs Stationen. Hier werden mit rund 150 Mitarbeitern, Kinder und Jugendliche, die bspw. unter Depressionen, Angstzuständen oder Essstörungen leiden, suizidgefährdet sind oder sich selbst verletzten behandelt, versorgt und betreut. 

 

Ausbildung am Wilhelmstift

04.04.2019: 30 Jugendliche starten ihre Fachausbildung

Während Deutschland unter Pflegekräftemangel leidet, erfreut sich das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift in Hamburg am regen Zulauf

 

Hamburg, 4. April 2019 – Am 1. April beginnt für 30 motivierte junge Menschen der erste Schritt in ihrer beruflichen Laufbahn. Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift verfügt über eine eigene Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule, die jährlich circa 25 neue Auszubildende aufnimmt.

 

„Der 1. April ist ein Datum, auf das sich das ganze Haus freut, denn dies ist das Startdatum der neuen Auszubildenden”, erklärt Ulrike Weiß, Schulleiterin. „Dieses Jahr war die Qualität der Bewerber so herausragend, dass wir beschlossen haben, statt der üblichen 25 Ausbildungsplätze, 30 zu besetzen. Deutschlandweit bereitet der Mangel an gut ausgebildetem Pflegepersonal große Sorge. Wir befinden uns in der wirklich glücklichen Situation, so viele hoch motivierte Bewerber zu haben, die es zu halten und fördern gilt.”

 

Die Ausbildung zum/zur Gesundheits- und KinderkrankenpflegerIn dauert drei Jahre und findet im Blocksystem statt, bei dem sich theoretische und praktische Einheiten abwechseln. So erlernen die Neulinge Fähigkeiten, die sie zuerst in einem „sicheren Raum” zum Beispiel an Demonstrationspuppen ausprobieren, bevor sie unter Anleitung des jeweiligen Stationspflegeteams zu den Patienten vorgelassen werden.

 

Die Auszubildenden werden an die Versorgung der Patienten herangeführt, lernen eine fehlerfreie Dokumentation zu führen und nehmen selbstverständlich an den Teambesprechungen teil. Zudem lernen sie die verschiedenen Krankheitsbilder kennen sowie deren Therapiemöglichkeiten, Medikamentengabe und entsprechende Pflege. Während der Ausbildung arbeiten die Azubis in verschiedenen Stationen, von der Früh- und Neugeborenenstation über Kinder- und Handchirurgie, Dermatologie und Gastroenterologie. Bei Außeneinsätzen kümmern sie sich um Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychiatrischen Erkrankungen.

 

„Der Beruf der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege fordert viel Kraft - körperlich, mental und emotional – gibt aber auch unglaublich viel zurück. Die Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegepersonal, externen Mitarbeitern und Serviceleistern ist anregend und bereichernd”, sagt Christine Platta, die schon viele Jahre als Praxisanleiter/in den Nachwuchs fördert. „Das Wilhelmstift schreibt sich auf die Fahnen, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, das gilt nicht nur für unsere Patienten, sondern auch für unsere Mitarbeiter. Ein gutes Miteinander ist ausschlaggebend für eine gute und herzliche Pflege, die für unsere Patienten so wichtig ist.” 

 

Die Chancen auf Übernahme nach einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung sind sehr gut. Nach zwei Jahren Berufserfahrung werden verschiedenen Fachweiterbildungen angeboten. Auch außerhalb des Krankenhauses gibt es zahllose Möglichkeiten, beruflich Fuß zu fassen. So werden jederzeit gut ausgebildete PflegerInnen im ambulanten Pflegedienst, in Arztpraxen, Krankenkassen, in der Entwicklungshilfe, aber auch in der Industrie und an Hochschulen gesucht.

30. März 2019- Hamburg

Das Hamburger Abendblatt hat im vergangenen Herbst gemeinsam mit der PSD Bank Nord zum dritten Mal zu der Aktion Sagen Sie Danke aufgerufen und Hamburger gebeten, Initiativen und Menschen zu nennen, die sich sozial engagieren. Zwei Hamburger Frauenarztpraxen haben unabhängig voneinander nicht lange gezögert und das Projekt Babylotse unserer Stiftung Familienorientierte Nachsorge SeeYou vorschlagen. Mit Erfolg: am Freitag nahm Gründer und Geschäftsführer Dr. Sönke Siefert, der stellvertretend für das außerordentliche soziale Engagement der Stiftung geehrt wurde, dankbar den mit 2.000 EUR dotierten Preis aus der Hand von Chefredakteur Lars Haider entgegen.

Hamburg, 20. März 2019 – Anlässlich der Gründung des Qualitätsverbund Babylotse e.V. im Marienkrankenhaus Hamburg würdigt Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, das Engagement der acht Gründungsmitglieder für teilweise jahrzehntelangen präventiven Kinderschutz.

 

Familien unterliegen zunehmenden Belastungen mit möglichen Auswirkungen auf eine gesunde Kindesentwicklung: wirtschaftliche Not und Arbeitslosigkeit, fehlende Integration, schwindende familiäre Strukturen, Trennung oder Krankheit der Eltern. Babylotsen stehen werdenden und frischgebackenen Eltern in der Schwangerschaft und rund um die Geburt für Fragen und Sorgen zur Verfügung und sprechen auch besondere Belastungen an. Rund ein Viertel der Frauen nehmen Unterstützung in Anspruch. Die Beratung ist freiwillig und kostenlos und hilft, die Gesamtsituation der Familie nachhaltig zu stabilisieren. Im Zentrum steht immer das gesunde und sichere Aufwachsen des neugeborenen Kindes.

Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks: „Mit den steigenden Geburtenzahlen nimmt auch die Zahl besonders belasteter Familien zu. Das Programm Babylotse überwindet Hürden und Ängste, erkennt den Unterstützungsbedarf frühzeitig und stellt passgenaue Hilfen zur Verfügung. Das verdient Respekt und ist vor allem deshalb wichtig, damit gleiche Startbedingungen und Chancen für alle Kinder bestehen. Ich freue mich, dass wir die Mittel für das Projekt kürzlich aufstocken konnten. Bei der bundesweiten Vernetzung und der damit verbundenen qualitätsbasierten Weiterentwicklung wünsche ich viel Erfolg.“

 

Der Qualitätsverbund Babylotse e.V. fördert die Entwicklung, Implementierung und Anwendung einer psychosozialen Grundversorgung in Schwangerschaft und früher Kindheit nach dem Modell Babylotse. Neben der bundesweiten Kommunikation des Programms sind insbesondere die stetige Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität, der Wissenstransfer und das konstante Mit- und Voneinanderlernen zentrale Aufgaben des Vereins. Nicole Hellwig, Vorstand des Qualitätsverbund Babylotse e.V., freut sich über die Gründung: „„Mit dem heute gegründeten Verein stehen uns gebündelte Kräfte zur Verfügung, die wir für eine gemeinsame bundesweite Qualitätsentwicklung einsetzen können. Der Wissenstransfer erleichtert es den Fachkräften vor Ort, ihre Arbeit auf der Basis gemeinsamer Standards zu verrichten. Somit können Sie ihre Zeit gezielt und qualitätsgesichert für Familien einsetzen.“

Seit dem Startschuss im Marienkrankenhaus Hamburg 2007 steht das von der Stiftung SeeYou Familienorientierte Nachsorge Hamburg entwickelte Programm mittlerweile jährlich und bundesweit über 81.000 Familien zur Verfügung – das entspricht 10,8 Prozent der Geburten in Deutschland.

Die Gründungsmitglieder des Qualitätsverbund Babylotse e.V. sind:

 

  • Frankfurt, Kinderschutzbund Frankfurt
  • Berlin, Charité Berlin
  • Vivantes Klinikum Neukölln Dortmund
  • Kath. St.-Johannes-Gesellschaft Lörrach
  • St. Elisabethen Krankenhaus Vechta
  • Sozialdienst katholischer Frauen (stellvertretend auch für Oldenburg und Cloppenburg) Münster
  • St. Franziskus Hospital Hamburg
  • SeeYou

Basierend auf der Milupa-Geburtenliste 2018

 

Ausbildung Wilhelmstift

14. März 2019 – 16 Auszubildende schließen heute ihre dreijährige Ausbildung zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger am Wilhelmstift ab. Diese Leistung würdigt das Kinderkrankenhaus mit einer feierlichen Zeremonie, bei der den neuen Kollegen die traditionelle Anstecknadel und das Ausbildungszeugnis übergeben werden. „Wir alle wissen, was für eine Veränderung der Einstieg in das Berufsleben für die Jugendlichen anfangs bedeutet und vor allem welches Lernpensum ihnen das Berufsbild abfordert. Mit der Examensfeier möchten wir die erbrachten Leistungen der Absolventen würdigen“, so Ulrike Weiß, Leitung der Kinderkrankenpflegeschule am Wilhelmstift. Alle 16 Absolventen haben es geschafft.  9 von Ihnen haben das Angebot angenommen, im Wilhelmstift zu bleiben. 

In den letzten drei Jahren haben die Absolventen in 2.100 Theorie- und weiteren 2.500 intensiven Praxisstunden auf den Stationen des Kinderkrankenhauses Fachwissen in der Versorgung von erkrankten Kindern sowie den Umgang mit deren individuellen Bedürfnissen erfolgreich erlernt. Während der Praxiseinsätze in 22 verschiedenen Fachbereichen wird den zukünftigen Fachkräften bewusst, in welchen Bereichen sie später tätig sein möchten; in der Regel erfüllt das Wilhelmstift diesen Wunsch. Ergänzt wurde die Ausbildung mit Außeneinsätzen bei Kooperationspartnern wie das Krankenhaus Reinbek St. Adolf Stift oder das Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus. Auch Auslandspraktika sind durchaus üblich und werden vom Wilhelmstift unterstützt.

In über 70 Jahren hat das Wilhelmstift mehr als 1.500 Jugendliche erfolgreich zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/in ausgebildet. 75 Prozent von ihnen wurde in den letzten fünf Jahren eine Übernahme angeboten. „Wir bieten Berufseinsteigern ein attraktives Arbeitsfeld und sind ein attraktiver Arbeitgeber, da wir sehr viel Wert auf ein gutes Miteinander und die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter legen. Auch ist uns die kontinuierliche Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern wichtig, weshalb wir diese von Anfang fördern“, so Markus Balters, Personaldirektor am Wilhelmstift. Dass dieses Konzept wirkt und die Mitarbeiter damit zufrieden sind, zeigen die Zahlen: Jeder vierte Mitarbeiter ist länger als 15 Jahre am Wilhelmstift und knapp 90 Prozent fühlen sich laut einer Mitarbeiterumfrage wohl. Ein menschliches, Miteinander prägt nicht nur für die Zusammenarbeit, sondern ist Teil des Leitbilds des Unternehmens und somit Bestandteil der Arbeit mit den Patienten.

Für einen Ausbildungsplatz zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege kann sich jeder bewerben, der älter als 17 Jahre ist und folgende, gesetzliche Zugangsvoraussetzungen erfüllt: 

  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung oder
  • Erster allgemeiner Schulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung zusammen mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens 2-jährigen Berufsausbildung oder
  • Ausgebildete Krankenpflegehelfer oder einer anderen erfolgreich abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Ausbildung von mindestens 1-jähriger Dauer in der Kranken- oder Altenpflegehilfe (z.B.: GPA)

Für die Ausbildung nach den neuen Regularien ab 1.4.2020 sind noch Plätze frei. 

Um Eltern die Sorge vor den Umgang mit den teils noch sehr kleinen Frühgeborenen zu nehmen, veranstaltet das Kinderkrankenhaus Wilhelmstift regelmäßige Schulungen für frischgebackene Eltern von Frühgeborenen. „Wie halte ich mein so kleines Kind richtig, was muss ich bei der Versorgung beachten und worauf kommt es in den ersten Wochen an“, diese und weitere Fragen werden in den gut besuchten Schulungen beantwortet. Dank der Spende einer Frühchen-Puppe durch den Bundesverband „Das frühgeborene Kind e.V.“ und „Frühstart e.V.“ an das Wilhelmstift, können in den Schulungen nun Haltegriffe, Körperkontakt und die Versorgung der Kleinen vorerst an einer Frühchen- Puppe geübt werden und erste Hemmschwellen so schneller überwunden werden. Frühchen-Puppe LEWIS wird in 160 mühevollen Arbeitsstunden aufwendig hergestellt und ähnelt einem Frühgeborenem, das 12 Wochen zu früh auf die Welt gekommen ist. Dank sehr authentischer Optik und Haptik wirkt LEWIS sehr lebensecht. Schulungen mit dieser Puppe geben Eltern schnell Sicherheit und schaffen Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ziel ist es, Eltern so früh wie möglich in die die Versorgung Ihrer Babys einzubinden. Unterstützt werden Sie dabei von eigens geschultem Fachpersonal, das auch nach der Schulung rund um die Uhr für die Eltern auf Station ansprechbar ist. „Eine frühzeitige Einbindung der Eltern in die Versorgung der Frühchen ist sehr wichtig für die Entwicklung der Eltern- Kind- Beziehung und fester Bestandteil unseres Versorgungskonzeptes auf der Neonatologie“, so Prof. Dr. Lutz Koch, Chefarzt der Neonatologie im Kinderkrankenhaus Wilhelmstift. Der Bundesverband „Das frühgeborene Kind e.V.“ setzt sich seit Jahren für eine frühe Einbindung der Eltern ein. Ziel der Spendenaktion ist es, Dank der Puppe Eltern zu vermittelt, wie man Frühgeborene richtig hält, es wickelt und umlagert oder was man beim Känguruhen beachten muss. Die Früh- und Neugeboren-Intensivstation des Kath. Kinderkrankenhauses Wilhelmstift, genannt Neonatologie, befindet sich direkt im Kath. Marienkrankenhaus, eines der größten Geburtskliniken Deutschland im Zentrum von Hamburg. Über der Geburtenstation gelegen, ist Dank kurzer Wege eine schnelle Intensivversorgung der Kleinen und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Geburts- und Intensivpflege gewährleistet. Insgesamt 22 Betten stehen für die Kleinsten der Kleinen bereit, die von speziell ausgebildeten Fachpersonal rund um die Uhr versorgt werden; teils in Einzelbetreuung. 2018 eröffnete das Wilhelmstift gemeinsam mit dem Marienkrankenhaus sieben neue Eltern- Kind Zimmer und ist damit Hamburgs erste Intensivstation für Früh- und Neugeborene, die es Eltern ermöglicht, bei Ihren erkrankten Früh- und Neugeborenen direkt auf Station zu wohnen. Das Marienkrankenhaus ist die beliebteste Geburtshilfe in Hamburg. Bei 3.505 Geburten und 3.565 Kindern kamen im Jahr 2018 rund 15 Prozent aller Neugeborenen in Hamburg (25.077 Geburten, 25.576 Kinder) im Marienkrankenhaus auf die Welt. Mit dieser Quote rangiert die Klinik (Chefarzt: Dr. med. Oliver Heine) unter den Top Five der größten Geburtskliniken in ganz Deutschland.

Medienkontakt
Katholisches Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH
Unternehmenskommunikation, Maike Hinrichs
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 m.hinrichs(at)kkh-wilhelmstift.de

Anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tages am 17. November veranstalteten zwei Hamburger Kliniken, das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift und die Geburtshilfe des Katholischen Marienkrankenhauses Hamburg, einen Fachtag Perinatalmedizin in der Medical School Hamburg. Konzipiert war dieser für ambulante Einrichtungen, vor allem niedergelassene GynäkologInnen und Hebammen, damit sie sich besser in die Rundumversorgung von Frühgeborenen einbringen können. Im Großen Hörsaal, dem so genannten Goldenen Ei, wurden rund 100 ZuhörerInnen über die positiven Effekte von Rooming-in auf das Hirnwachstum und Beatmungsdauer des Frühgeborenen informiert. Die Chefärzte beider Einrichtungen, die zusammen das Perinatal Zentrum 1 (PNZ 1) bilden, gaben zwischen den Hauptvorträgen mit jeweils einer kurzen Rede einen Einblick in die Errungenschaften ihrer jeweiligen Disziplin. Der leitende Neonatologe Prof. Dr. med. Lutz Koch führte beispielsweise an, dass in seinem Geburtsjahr, 1973, kein Kind unter 1000 Gramm überlebt hätte, da habe man gerade erste neonatologische Intensivstationen aufgebaut. Seit 1980 gebe es Beatmung und „Känguruhen“, seit 1990 Surfactant und Pulsoxymetrie. In der letzten Dekade  sei das neue Thema die Frühförderung, die durch verschiedene Programme zunehmend stärker ausgebaut wird. Als besonders positiv beschrieb er das "Entwicklungsfördernde, familienzentrierte und individuelle Betreuungskonzept" (EFIB), das nun auch fest zum PNZ 1 gehöre, sowie das Konzept "Eltern durch Wissen stärken" (ELWIS).
Koch arbeitet mit dem neuen Leiter der Geburtshilfe, Dr. Oliver Heine,  sehr eng zusammen, was schon räumlich so konzipiert worden ist: Das Marienkrankenhaus, eine der größten Geburtskliniken in Deutschland, beherbergt im obersten Stockwerk, über dem Kreißsaal, eine vom Kinderkrankenhaus Wilhelmstift geleitete Neonatologie-Station auf Level 1. Das Besondere: Eltern-Kind Zimmer, dank derer das EFIB Konzept noch besser umgesetzt werden kann, so Prof. Dr. Lutz Koch. "Die Eltern können lernen so früh wie möglich ihr Kind selbst zu wickeln, zu füttern und wenn nötig zu sondieren. Schon in den ersten Lebensstunden beginnen wir mit dem frühen „Känguruhen“, auch bei den Kindern unter 500 Gramm. Unterstützt werden die Eltern dabei von eigens geschultem Fachpersonal" Da die guten Behandlungserfolge von EFIB und die damit verbundene verkürzte stationäre Verweildauer überzeugend waren, wurde die Neonatologie- Station von ehemals 12 auf 20 Eltern-Kind Zimmer erweitert.
Zwei Vorträge standen im Zentrum der Veranstaltung. Den ersten hielt die Neonatologin Dr. med. Britta Hüning vom Uniklinikum Essen. Sie sprach darüber, dass Familienzentrierte Betreuung in der Neonatologie nicht nur  "nice to have" ist, sondern heute ein Muss. Früher hätten strenge Besuchszeiten auf der Neonatologie gegolten und man habe die Eltern mitunter eher als Belastung empfunden, entsprechend schlecht waren diese für zu Hause vorbereitet. Durch ein spezielles Care-and-Case-Management würden die Eltern inzwischen auf ihrer Station entsprechend der Schlafarchitektur ihres Kindes komplett eingebunden, erklärte Hüning, damit sie sich so schnell wie möglich in der Betreuung sicher werden. Weil die Frühgeburt in eine Phase der Schwangerschaft falle, in der das Kind noch nicht  als eigenständige Person wahrgenommen werde, müssten die Mütter besonders darin unterstützt werden, eine gute Bindung aufzubauen, etwa durch Skin-to-Skin-Care. Dies sei eine optimale Prophylaxe gegen Depressionen bei der Mutter und würde als eine vieler Maßnahmen die Hirnentwicklung der Kinder messbar fördern. Frühchen hätten verschiedene Schläge (Hits) bekommen, etwa durch Infektionen, Mangelversorgung und Sauerstoffmangel, weshalb ihre kognitiven und sozialen Leistungen in der Schule meist deutlich schlechter seien. Das UK Essen habe aus den USA ein dort schon seit über zwei Jahrzehnten existierendes Newborn Individualized Developmental Care and Assessment Program (NIDCAP) übernommen, ein spezielles Pflegekonzept, was die Frühchen körperlich und mental auf sanfte Weise fördert. Durch die bei dieser Pflege berücksichtigten richtigen sensorischen Reize würde das physiologisch anfangs strukturell glatte Hirn beispielsweise mehr Stützgewebe und mehr Aussprossungen der Nervenzellen bilden sowie zu einer besseren Ummantelung mit Myelin führen, wodurch Reizübertragungen schneller werden - und später die Lernerfolge größer.
Prof. Dr. rer. nat. Claudia Buss vom Institut für Medizinische Psycholgie an der Charité Berlin referierte die Auswirkung von mütterlichem Stress auf die fetale und frühkindliche Entwicklung des Kindes. Systeme, die sich  entwicklungsbedingt rapide verändern, wie etwa Menschen in ihrer Perinatalzeit, seien besonders empfindlich. Stress würde sie zu weniger Gesundheit im späteren Leben programmieren.  Um 1900 gab es erste Vermutungen, dass Stress das Blut der Mutter verändern könne. Die Psychologin konnte anhand ihrer Forschungen belegen, dass es tatsächlich im Blut der Mutter messbare Parameter gebe, etwa ein Anstieg des Cortisols und Interleukin 6, speziell auch plazentares Interleukin 6, die Effekte auf die Gehirnentwicklung haben. Besonders Mädchen würden eine nachweisliche größere Amygdala entwickeln, die dann zudem noch mit einem anderen Angstzentrum, der Insula, eines der fünf Großhirnlappen, enger vernetzt sei als gewöhnlich. Auch sei die Graue Substanz reduziert. Diese veränderte Stressbiologie würde sich auch in der nächsten Generation bemerkbar machen. Mit speziellen Elterntrainings müsse dafür gesorgt werden, diese Kreisläufe zu durchbrechen. Und Buss betonte: Wenn Frauen subjektiv Stress angeben, egal ob durch einen Umzug oder durch eine weit zurück liegende massive Gewalterfahrung, müsse zukünftig viel mehr unterstützend darauf eingegangen werden.
Für die anschließende Podiumsdiskussion war auch Petra Wille eingeladen, deren Tochter zwölf Wochen zu früh im Marienkrankenhaus geboren wurde. Mit sehr großer Zufriedenheit berichtete sie von ihren Erfahrungen und der äußerst positiven Entwicklung ihres Kindes im PNZ 1. Der sichtbare Erfolg von EFIB wurde auch sichtbar, als im Foyer ihr Ehemann und die inzwischen einjährige Tochter auftauchten: Beide haben eine enge Bindung, die sie auch Dank des gemeinsames Aufenthaltes im PNZ1 aufgebaut haben.

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Hamburg, 21. Juni 2018. Mit einem gemeinsamen Projekt wollen die Techniker Krankenkasse (TK), das Stuttgarter Start-up "Babybe" und acht Kliniken in Deutschland die Versorgung von Frühchen verbessern. Jedes Jahr kämen rund 8000 Babys in Deutschland mehr als zehn Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin auf die Welt, teilte die TK mit. "Diese Babys müssen häufig viel Zeit in sogenannten Brutkästen verbringen, enger Körperkontakt mit den Eltern ist für diese Kinder nur sehr eingeschränkt möglich", erklärte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der TK, Thomas Ballast. Doch sei gerade der enge Körperkontakt für die Entwicklung der Frühchen besonders wichtig. Dabei soll jetzt die neu entwickelte bionische Hightech-Matratze des Start-ups helfen, die den Kindern auch in der künstlichen Welt des Inkubators das Gefühl gibt, sie lägen direkt auf dem Oberkörper der Eltern. Weitere Infos unter https://www.tk.de/tk/pressemitteilungen/bundesweite-pressemitteilungen/985386

Hamburg, 18. Juni 2018  - Das Katholische Kinderkrankenhaus Wilhelmstift bietet gemeinsam mit dem Katholischen Marienkrankenhaus Hamburg im Perinatalzentrum Level 1 für Früh- und Neugeborene eine medizinische Versorgung der höchsten Stufe an. Am 18. Juni  eröffnet die Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks den mit über 8,5 Millionen geförderten Erweiterungsbau der Neugeborenen-Intensivstation, die erstmalig konsequent um das Familienzentrierte Behandlungskonzept EFIB® herum konzipiert wurde und nun auch Mutter-Kind-Zimmer auf einer Früh- und Neugeborenen-Intensivstation anbietet. Das ist bisher einmalig in Hamburg.
„Eine drohende Risiko- oder Frühgeburt erfordert mitunter vor, während oder nach der Geburt eine besondere intensivmedizinische Versorgung“, so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks. „Das Kinderkrankenhaus Wilhelmstift bietet im Zusammenschluss mit dem Marienkrankenhaus durch das Perinatalzentrum Level 1 bereits die höchste Versorgungsstufe für Mütter und ihre Neu- und Frühgeborene. Mit dem Erweiterungsbau der Neugeborenen-Intensivstation und den sieben neuen Eltern-Kind-Zimmern wird diese Versorgung um ein familienzentriertes und entwicklungsförderndes Konzept erweitert, das in dieser Form in Hamburg einmalig ist.“ Dabei setzt das Wilhelmstift auf frühstmögliches Rooming-In auch für sehr kleine Frühgeborene und ermöglicht so in speziell dafür eingerichteten Eltern-Kind-Zimmern einen möglichst sanften und natürlichen Start ins Leben dieser kleinen Kinder. „Das Konzept sieht vor, Eltern bewusst so früh wie möglich in die Versorgung der Frühgeborenen einzubinden, um so die Familienbindung von Anfang an zu fördern. Die Eltern können Ihre Babys wickeln, füttern und so oft es geht mit den Kleinen „Känguruhen“. So fördern wir die Entwicklung der Frühgeborenen.“, erklärt Prof. Dr. Lutz Koch, Chefarzt der Früh- und Neugeborenen-Station. „Denn eine normale Entwicklung des Gehirns außerhalb des Mutterleibs ist möglich, wenn das frühgeborene Kind viel Zuwendung und positiv wirkende Reize erfährt.", so der Chefarzt weiter. Mit dem Erweiterungsbau der Station auf insgesamt 22 Betten und dem Neubau von Mutter-Kind Zimmern bietet das Wilhelmstift im Marienkrankenhaus eine in Hamburg bisher einmalige Rooming-In- Versorgung auf einer neonatologischen Intensivstation an. Jährlich werden auf der Station rund 1.000 Neugeborene versorgt, wovon jedes zehnte Kind ein sehr kleines Frühgeborenes unter 1.500 Gramm ist. Das Zentrum befindet sich direkt im Marienkrankenhaus Hamburg, einer der größten Geburtskliniken Deutschlands, und stellt so eine nahtlose Versorgung sicher. Geweiht wird der Erweiterungsbau von Herrn Domkapitular Berthold Bonekamp, stellvertretender Generalvikar des Erzbistums Hamburg.

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12. April 2018 - 26 hoch motivierte junge Frauen haben heute während des traditionellen Einführungsgottesdienstes im Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift gGmbH Gottes Segen für ihre Ausbildung entgegengenommen. „Das Wilhelmstift ist ein menschlicher Ort und Gottes Liebe Dein Begleiter“, gibt Sr. Dorothe den Auszubildenden mit auf den Weg. Die Ausbildung umfasst insgesamt 3 Jahre mit 2.500 Praxis- und 2.100 Theoriestunden und startet immer am 1. April. Rund 250 Interessenten haben sich für diesen Kurs beworben.

Die Auszubildenden, die am 1. April 2018 begonnen und bereits ersten Fachunterricht erhalten haben, lauschen gespannt. Sie sind schon jetzt eine tolle Gemeinschaft und freuen sich unter der Kursleitung von Frau Weiß, Lehrerin für Pflegeberufe sowie Leitung der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule am Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift, auf drei ereignisreiche Lehrjahre, in denen Sie eine fundierte Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege erhalten werden. Neben einer theoretischen Ausbildung lernen die Schüler im Rahmen der intensiven 2.500 praktischen Unterrichtsstunden auf den Stationen des Kinderkrankenhauses schnell den Umgang mit den Kindern und deren individuellen Bedürfnissen. Aufgrund der vielseitigen Fachbereiche vor Ort erhalten sie einen umfassenden Einblick in verschiedene Krankheitsbilder. Ergänzt wird der Praxisteil von Außeneinsätzen bei den Hamburger Kooperationspartnern wie bspw. Krankenhaus Reinbek St. Adolf Stift oder Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus.

Auf den Stationen arbeiten die Auszubildenden in den  Stationsteams mit, und oft wird Ihnen bereits während dieser Zeit klar, in welchen Fachbereich sie später als Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin am liebsten tätig sein möchten. In der Regel erfüllt das Wilhelmstift diesen Wunsch den Absolventen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf einer patientenorientierten Arbeitsweise, denn das kranke Kind mit seiner Familie steht für das Wilhelmstift im Mittelpunkt; so steht es im Leitbild des Unternehmens. Ein menschliches, fachliches und kommunikatives Miteinander gilt für die Arbeit mit Patienten genauso wie für die Arbeit untereinander und macht das Wilhelmstift als Arbeitgeber so besonders.

Für einen Ausbildungsplatz zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflege kann sich jeder bewerben, der älter als 17 Jahre ist und folgende, gesetzliche Zugangsvoraussetzungen erfüllt:

  • Gesundheitliche Eignung
  • Mittlerer Schulabschluss oder eine andere gleichwertige, abgeschlossene Schulbildung
    oder
  • Erster allgemeiner Schulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung zusammen mit einer erfolgreich abgeschlossenen mindestens 2-jährigen Berufsausbildung
    oder
  • Ausgebildete Krankenpflegehelfer oder einer anderen erfolgreich abgeschlossenen landesrechtlich geregelten Ausbildung von mindestens 1-jähriger Dauer in der Kranken- oder Altenpflegehilfe (z.B.: GPA)

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger sind gesuchte Fachkräfte, die in Hamburg sehr gute Berufschancen haben. Allen Auszubildenden des letzten Jahrgangs konnte eine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis angeboten werden. Wer im Wilhelmstift anfängt zu arbeiten, der bleibt in der Regel im Wilhelmstift. Herzliches Miteinander, familiäres Arbeitsumfeld, tolle Teams und eine geringe Fluktuationsquote sprechen für das  Haus.

Interessierte können ihre schriftliche Bewerbungen an m.beck(at)kkh-wilhelmstift.de senden. Für den Ausbildungsstart 2019 sind noch Plätze frei.

"Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Die Belange und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen bedürfen der besonderen Berücksichtigung im Gesundheitssystem, in Medizin und Forschung." so steht es im gerade unterzeichneten Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. Genau das ist auch ein wichtiges Ziel des Gütesiegels "Ausgezeichnet. FÜR KINDER. Kranke Kinder und Jugendliche gehren in Qualitäts-Kinderklinken. Das wissen betroffene Eltern und legen sehr viel Wert auf diese Auszeichnung.

Das Wilhelmstift hat sich der Prüfung freiwillig unterzogen und zum wiederholten Mal das Gütesiegel erhalten. Das macht uns stolz und spornt uns zugleich an, auch weiterhin unsere Arbeit permanent zu verbessern.

Kontakt

Maike Hinrichs
Referentin Kommunikation & Fundraising
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Tel +49 40 67377 219