Neue Spielräume für Familien, Kongress, Hamburg 26.-28.09.2008


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      Marisa Benz, Hortense Demant, Kerstin Scholtes (14:00 – 15:30)
    
Sekundärpräventive Arbeit mit hoch belasteten Eltern - Erfahrungen mit der psychologischen
    Begleitung von Familienhebammen und Kinderkrankenschwestern im Projekt „Keiner fällt durchs Netz“

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Die Begleitung im Übergang zur Elternschaft rund um Schwangerschaft, Geburt und erstem Lebensjahr stellt in der Zusammenarbeit mit so genannten Hochrisikofamilien besondere Herausforderungen an professionelle HelferInnen. Das Finden eines Zuganges zu den Vätern und Müttern, zu denen der Kontakt oft nicht auf freiwilliger Basis zustande kam, der Umgang mit Angst und Misstrauen, sowohl auf Seiten der Familien als auch der HelferInnen, und die Einschätzung der individuellen Ressourcen und Grenzen der Eltern mit Blick auf das Kindeswohl sind entscheidende Elemente in der Arbeit mit den Familien. Der Einfluss des inneren Erlebens der HelferInnen auf die Gestaltung Ihrer Arbeit soll an Hand von Fallbeispielen illustriert werden. Möglichkeiten der Vorbereitung und Begleitung (z.B. durch Schulung, Selbsterfahrung, Supervision, Intervision, Vernetzung vor Ort) sollen diskutiert werden.

 










 
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